JellyB
#2

Daran kann ich mich noch zu gut erinnern.
Als ich schwanger war durfte ich schon ab dem 4. Monat nicht mehr arbeiten.. Risikoschwangerschaft.. Mir war Ernährung schon immer wichtig, deshalb fand ich es auch weniger lästig mir darum Gedanken zu machen. Ich hab sogar ein "Fernstudium", bzw. Weiterbildung, als Ernährungsberatung für werdende Mütter und ihren Nachwuchs gemacht: https://www.sgd.de/kursseite/fachberatung-fuer-die-ernaehrung-von-saeuglingen-kindern-und-jugendlichen.html
Es hat unglaublich Spaß gemacht und ich hab so viel gelernt. Mein Wissen teile ich jetzt auch mit anderen werdenden Müttern, damit das nicht alles umsonst war. :D

Das wichtigste ist, dass du dir keine zu großen Sorgen/Vorwürfe machst.. Du weißt sicher am Besten, was dein Kind braucht!


Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal bearbeitet, zuletzt von »JellyB« (15.05.2019, 14:33)
Nilly
#1

Ich weiß noch wie anstrengend die Schwangerschaft war - man lag speiübel im Bett und sollte dann aber ja vernünftig und gesund essen. Herzlichen Glückwunsch. In der Stillzeit wars dann auch so eine Sache, darf man jetzt Zitrusfrüchte essen oder nicht. Was passt, damit es keine Blähungen gibt. Und auch der erste Brei war natürlich selbst gemacht. Bloß nichts ausm Glas. Und da möglichst viel anbieten, damit das Kind die Geschmäcker kennt... Diese ganzen Vorurteile und jeder weiß ja eh am besten wie mans macht - man selbst macht ja eh alles falsch hat mich manchmal ein bisschen mitgenommen. Nach dem Motto, dein Kind isst grad kein Gemüse... das hast du aber falsch beigebracht.

Hattet ihr die gleichen Gefühle oder seid ihr ganz entspannt beim Thema?

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